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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Hubschrauberpilot/in zu werden, eine davon bietet Polizei. Das Aufgabenfeld der Fliegenden Besatzungen im Polizeiflugdienst ist vielfältig. Durch eine neue Technik und durch neue Hubschrauber werden die Einsatzmöglichkeiten ständig erweitert. Ein Weg, neue Hubschrauberführer zu finden, ist die Schaltung einer entsprechenden Anzeige im Polizeimagazin. Dazu muß man wissen, daß Bewerber für diesen Beruf schon Polizist sein müssen. Die Interessenten können sich aber auch an den Auswahlverfahren, die allgemein ausgeschrieben werden, beteiligen. |
Das Auswahlverfahren |
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Das Auswahlverfahren gliedert sich in verschiedene Abschnitte. Dazu gehört
ein Praktikum bei einer Hubschrauber-Staffel. In diesem Praktikum soll
den Anwärtern der Alltag der Flieger nahegebracht werden. Während
des Praktikums muß noch ein Test beim Psychologen sowie eine theoretische
Prüfung absolviert werden. Aus Kostengründen wird der Gang zum
Fliegerarzt fast an das Ende des Verfahrens gestellt. Hier wird die erweiterte
Flugtauglichkeit festgestellt, um dann endlich zur Hubschrauberausbildung
zugelassen zu werden. Ausbildungsmöglichkeiten gibt es bei Motorflug in Baden Baden und - neuerdings seit Ende letzten Jahres - bei Eurocopter in Kassel-Calden. In der Regel wird an diesen Schulen zuerst die gesamte Theorie gelehrt, danach geht es in die praktische Ausbildung, die mit der Berufs-Hubschrauberführer-Lizenz abschließt. Zurück in der Staffel beginnt die praktische Einweisung, die mit den unterschiedlichsten Zusatzausbildungen abschließt. Dazu gehört u.a.:
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Verdienstmöglichkeiten |
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Die Ausbildung bis zur Erlangung der Berufs-Hubschrauberführer-Lizenz kostet etwa DM 210.000. Verständlich deshalb: Wer den Polizeidienst früher als zehn Jahre nach Ausbildungsschluß auf eigenen Wunsch verläßt, muß die Ausbildungskosten teilweise zurückerstatten. |
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Johannes Reusche |
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Last updated 2002-08-04 , webmaster |
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